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Kunstausstellung “Kleiner Einblick”

Der Stiepeler Heimatverein und die Künstlergruppe “Die Inspirierten” laden zu ihrer diesjährigen Ausstellung ein. Sie trägt den Titel “Kleiner Einblick” und bietet eine Auswahl von Werken, die stellvertretend für die individuellen Themen und Techniken der Künstler dieser Gruppe stehen und sich durch eine besondere Bandbreite auszeichnet. Die ausrichtenden Künstler sind langjährige Mitglieder der Gruppe, die sich im Jahr 2017 gründete und aus ehemaligen Schülern der Meisterklasse von Professor Dr. Piotr Sonnewend besteht. Es werden Werke von Birgit Maria, Klaus J. Lach, Amparo López, Uschi Müller, Mickey Bremshey und Ulla Schreiber präsentiert.

Die Kunstausstellung findet im“Pfingstblümchen“,  Brockhauser Straße 126 in Bochum-Stiepel statt. Die Ausstellenden freuen sich auf euren Besuch und auf inspirierende Dialoge. Die Ausstellung dauert bis zum 28. Juni 2026 und kann sonntags während des Pfingstblume-Cafés in der Zeit von 14:30 bis 17:00 Uhr kostenfrei besucht werden.

Ausstellung verlängert bis 15. Juni 2025

Der Stiepeler Heimatverein präsentiert in diesem Jahr die Ausstellung VACUUM BLOOM der in Düsseldorf lebenden Künstlerin Pia Kintrup (*1988), deren familiäre Wurzeln in Stiepel liegen. Die Vernissage war am 4. Mai 2025, wegen des großen Interesses wird die Ausstellung verlängert bis zum Sonntag, 15. Juni 2025, an diesem Tag sind Sie herzlich eingeladen zur Finissage (15 bis 17 Uhr). Die Künstlerin ist dann anwesend.

In ihrer neuen Soloausstellung zeigt sie eine Werkreihe, die an der Schnittstelle von Fotografie, Skulptur und Installation arbeitet. Kintrup verfolgt eine ästhetisch-konzeptuelle Praxis, in der spielerisches Experimentieren, visuelle Forschung und präzise Komposition miteinander verwoben sind. Unfälle und Zufälle sind dabei ein integraler Bestandteil ihres Prozesses – das Atelier wird zum Labor, zum Ort des freien Spiels und der Reflexion.

Pia Kintrup studierte Fotografie an der Folkwang Universität der Künste in Essen, wo sie 2017 ihren Master of Arts abschloss. Ihre Arbeiten wurden international ausgestellt – u. a. in Europa, Asien, Kanada und den USA – und mit mehreren Preisen ausgezeichnet, darunter der Preis des Photolux Festivals (Arte Laguna Prize, Venedig, 2019) und der Excellence Art Award der Art Next Expo in Hong Kong.

Die Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten des Pfingstblume-Cafés geöffnet.

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Pia Kintrup Serie “the nonexistent areas …”
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Pia Kintrup Serie “the nonexistent areas …”

Stiepeler Künstler vor Ort

Der Stiepeler Heimatverein präsentiert in diesem Jahr eine offene Ausstellung von in Stiepel lebenden künstlerisch Tätigen. Jede/r Kunstschaffende, der in Stiepel wohnt, arbeitet oder einen sonstigen direkten Bezug zum Ortsteil hat, kann sich mit ein bis zwei Objekten präsentieren. Dies sind Gemälde, Zeichnungen, Objekte und Fotos. Mit diesem Konzept sollen Stiepeler Künstler und Künstlerinnen die Möglichkeit erhalten, ihr Werk in den Räumen des Stiepeler Heimatvereins („Vereinigte Pfingstblume“, Brockhauser Straße 126) einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Der Stiepeler Heimatverein lädt ein zur Vernissage am Sonntag, 25. August, 15 Uhr. Die Öffnungszeiten sind dann bis zum 15. September immer sonntags während des Pfingstblume-Cafés zwischen 15 und 17 Uhr.

Plakat zur Ausstellung "Stiepeler Künstler vor Ort"
Plakat zur Ausstellung “Stiepeler Künstler vor Ort”

Teilnehmer: Claus Badtke, Angela Eichstädt, Tatiana Carneiro dos Reis, Peter Brockmann, Petra Wieding-Müller, Heidrun Schlüter, Matthias Mempel, Barbara Schauermann, Barbara Jung, Carola Mehring, Julia Marie Koenigsfeld, Maike Hempen, Sandra Baldschus, Helga Selisko, Gabriele Nestler.

Kunst aus Stiepel / Ausstellung geplant / Künstler gesucht!

Der Stiepeler Heimatverein plant in diesem Jahr eine offene Ausstellung von in Stiepel lebenden künstlerisch Tätigen. Jede/r Kunstschaffende, der in Stiepel wohnt, arbeitet oder einen sonstigen direkten Bezug zum Ortsteil hat, kann sich mit genau einem Objekt präsentieren. Das kann ein Gemälde sein, eine Zeichnung, Druck, Objekt, Plastik, Foto, … . Das Konzept ist offen für alles, was „Kunst“ ist, beziehungsweise einen gewissen künstlerischen Anspruch hat.

Die Kunstschaffenden nehmen vorab Kontakt mit dem Stiepeler Heimatverein auf und stellen ihr Objekt kurz vor. Wenn mehr Objekte angeboten werden als ausgestellt werden können, entscheidet ein Gremium des Stiepeler Heimatvereins.

Mit diesem Konzept sollen Stiepeler Künstler und Künstlerinnen die Möglichkeit erhalten, ihr Werk in den Räumen des Stiepeler Heimatvereins einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Geplant ist die Ausstellung im Sommer diesen Jahres (ab Juli), genaue Daten sind noch nicht festgelegt. Die Öffnungszeiten der Ausstellung sind dann sonntags während des Pfingstblume-Cafés (15 – 17 Uhr).

Kontaktaufnahme bitte per Mail an: redaktion(at)hvb-stiepel.de

Ausstellung “Stiepel in Öl und Federstrich”

Der Stiepeler Heimatverein setzt seine Ausstellungsreihe „Vergessene / Verstorbene Künstler aus Stiepel“ ab Sonntag, 16. Juli 2023 in der Pfingstblume an der Brockhauser Straße 126 fort (Aktualisierung: bis Sonntag, 13. August 2023). Vorgestellt werden Leben und Werk von Günter Waschk (1934 – 2008), der seinen Lebensmittelpunkt überwie­gend in Stiepel hatte. Sein künstlerisches Schaffen begann 1949 mit einer Lehre als Reklamemaler, danach wechselte er das Metier hin zum Kinoplakatmaler. Nachdem auch dieses Gewerbe ausgestorben war, begann seine selbstständige Tätigkeit als Fassadenmaler. Ab Ende der 1960er Jahre baute er sein Hobby aus, die Malerei von Stiepeler Motiven und Gebäuden. Mit sein bekanntestes Werk dürfte die Gestaltung der nördlichen Fassade der ehemaligen Gastwirtschaft „Bock“ (Zum Wilhelmstein, Gräfin-Imma-Straße 212) gegenüber der Stiepeler Dorfkirche sein, mit einer Darstellung von Burgen und der darin verwobenen Werbung für „MELDE Edelkorn“. Die Eröffnung der Ausstellung findet im Rahmen des Pfingstblume-Cafés am 16. Juli 2023 um 15 Uhr statt. An diesem Tag sorgt zusätzlich die Axel Zebeck Band für musikalische Unterhaltung. Zu sehen ist die Ausstellung dann jeweils zu den Café-Öffnungszeiten (sonntags zwischen 15 und 17 Uhr), auf Anfrage auch zu gesonderten Terminen.

Ausstellung “Ignatius Geitel”

Der Stiepeler Heimatverein setzt seine Ausstellungsreihe „Vergessene / Verstorbene Künstler aus Stiepel“ ab Sonntag, 23. August 2020 im Pfingstblümchen an der Brockhauser Straße 126 fort. Vorgestellt werden Ausschnitte aus Leben und Werk von Ignatius Geitel (1913 – 1985), der ab 1951 Atelier und Lebensmittelpunkt in Stiepel auf dem ehemaligen Gelände der Zeche Carl Friedrich Erbstollen an der Ecke Kemnader-/ Markstraße hatte. Sein künstlerisches Schaffen begann im Alter von 16 Jahren. Nach dem Besuch der „Maler- und Bildhauerklasse“ der Essener Folkwangschule und der „Meisterklasse Glasmalen“ an der Werkskunstschule Trier ließ er sich in den 1930er Jahren von seinem expressionistischen Vorbild Edvard Munch inspirieren, litt mit seinem künstlerischen Werk aber unter den nationalsozialistischen „Säuberungen“. Nach Kriegseinsatz und russischer Kriegsgefangenschaft verlagerte er seine künstlerischen Aktivitäten hin zur „Kunst am Bau“. Ignatius Geitel gehörte in den 1950er und 1960er Jahren zu den meistbeschäftigten Bochumer Künstlern im öffentlichen Raum und zu den wichtigsten Glaskünstlern überhaupt.

Ignatius Geitel ca. 1956

Ignatius Geitel ca. 1956

Die Eröffnung der Ausstellung findet im Rahmen des Pfingstblume-Cafés am 23. August um 15 Uhr statt.  Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 27. September 2020 jeweils zu den Café-Öffnungszeiten, auf Anfrage auch zu gesonderten Terminen. Aktualisierung: Die Ausstellung ist nochmals während des Apfelfestes am Samstag, 10. Oktober 2020 geöffnet.

Ausstellung Emil Becker

Wir eröffnen die Ausstellungsreihe „Vergessene / Verstorbene Künstler aus Stiepel“ am Sonntag, 21. Juli 2019 im Pfingstblümchen. Die Reihe startet mit Emil Becker (1903 – 1978) und seinem „Leben zwischen Handwerk und Kunst“. Die Eröffnung der Ausstellung findet im Rahmen des Pfingstblume-Cafés um 15 Uhr statt. Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 8. September jeweils zu den Café-Öffnungszeiten.

Ausstellung Emil Becker

Ausstellung Emil Becker

Emil Becker, aufgewachsen in der Bauerschaft Haar, verbrachte seine Lehrzeit als Zechenschmied auf der Zeche Klosterbusch. Er erhielt eine Anstellung als Schmied bei Pleiger im Hammertal und kümmerte sich zwischendurch um die Weiterbildung an der Handwerker- und Kunstgewerbe-Schule, heute die Folkwangschule in Essen. Emil Becker arbeitete als Kunstschmied mit Metall und Kupfer, bekannt wurde er mit seinen historischen und jagdthematischen Kupfermotiven. Ein Höhepunkt seiner Kupfer-Treibarbeiten stellt die Abdeckung des gotischen Taufsteins in der Stiepeler Dorfkirche dar.

Ausstellung Emil Becker

Ausstellung Emil Becker